Bonemis® Löwenmähne, hochreine Premiumqualität (100% Fruchtkörper), ohne Zusätze, 250 g Beutel
27,90 €*
Sofort verfügbar, Lieferzeit: 1-3 Tage
- vegan
- 100% pflanzlich
- laktosefrei
- glutenfrei
- sojafrei
- ohne künstliche Zusatzstoffe
- ohne Chemie
- ohne Farbstoffe
- ohne Aromastoffe
- ohne Gentechnik
- ohne Tierleid
- ohne Insekten
- GMP
- HACCP
Löwenmähne Pilzpulver in Premiumqualität (es werden ausschließlich Pilzfruchtkörper verarbeitet). Schonend getrocknet und fein vermahlen (Partikelgröße 60 bis 80 Mesh für eine hohe Bioverfügbarkeit). Ohne Zusätze und ohne Gentechnik. 250 g im Standbodenbeutel aus Kraftpapier (aluminiumfrei!) mit wiederverschließbarem Druckverschluss.
Für unser Premium-Pilzpulver wird ausschließlich der Pilzfruchtkörper verarbeitet. Das Geheimnis seiner herausragenden Qualität liegt in einem hochentwickelten Veredelungsprozess: Die kontrollierte Flüssigfermentation garantiert eine maximale Dichte an wertvollen Pilzinhaltsstoffen und somit eine gleichbleibend hohe Qualität. Mittels modernster, temperaturgesteuerter Trocknungsverfahren entziehen wir Feuchtigkeit, ohne die hitzeempfindlichen Bioaktivstoffe zu beschädigen. Die finale, mikrofeine Mahlung auf eine Partikelgröße von 60 bis 80 Mesh sichert eine hohe Bioverfügbarkeit.
Kompromisslose Reinheit: Kompromisslose Reinheit: Durch die kontrollierte Verarbeitung des Fruchtkörpers entsteht ein unverfälschtes Naturprodukt auf höchstem Qualitätsniveau. Unser Löwenmähne-Pulver ist frei von unerwünschten Zusätzen, Füllstoffen oder Trennmitteln.
Löwenmähne "Steckbrief":
Der Igel-Stachelbart (Hericium erinaceus), im modernen Sprachgebrauch zumeist unter dem Namen "Löwenmähne" oder auch "Affenkopfpilz" bekannt, gilt als außergewöhnlicher Vital- und Speisepilz. Botanisch gehört der seltene Baumpilz zur Familie der Stachelbartverwandten und wächst als Wundparasit vor allem an den Stämmen sehr alter Buchen und Eichen. Seine Optik ist unverkennbar: Statt des klassischen Pilzhutes bildet er einen schneeweißen, knolligen Fruchtkörper aus, von dem bis zu sechs Zentimeter lange Stacheln herabhängen. In Deutschland ist der Wildbestand extrem gefährdet. Der Pilz steht auf der Roten Liste und wurde von der Deutschen Gesellschaft für Mykologie zum Pilz des Jahres 2026 gekürt. Die Geschichte des Pilzes ist tief in der asiatischen Kultur verwurzelt. Seine medizinische Anwendung lässt sich bis in die chinesische Han-Dynastie um das Jahr 200 nach Christus zurückverfolgen. Während der Tang-Dynastie (618 bis 907 n. Chr.) war der kostbare Pilz so selten, dass sein Verzehr kaiserlichen Familien und der Oberschicht vorbehalten war, die ihn als Elixier für Langlebigkeit und die Stärkung der Lebensenergie (Qi) schätzten. In Japan nutzten ihn buddhistische Mönche traditionell als Tee vor langen Meditationen, um die Konzentration zu schärfen und Müdigkeit zu vertreiben – daher rührt auch der japanische Name "Yamabushitake". In der modernen westlichen Wissenschaft wurde der Pilz erstmals im Jahr 1794 durch den französischen Mykologen Jean Baptiste Bulliard beschrieben. Im Jahr 1797 ordnete ihn der Naturforscher Christian Hendrik Persoon der Gattung Hericium zu, was sich vom lateinischen Wort für Igel ableitet. Dass der Pilz heute weltweit verfügbar ist, verdankt er Fortschritten in der modernen Agrarwirtschaft. So gelang Wissenschaftlern in Shanghai im Jahr 1988 der Durchbruch bei der künstlichen Kultivierung auf Sägemehl-Substraten. Heute steht die Löwenmähne im Fokus der internationalen Hirnforschung. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass die enthaltenen Wirkstoffe Hericenone und Erinacine in der Lage sind, die Ausschüttung des Nervenwachstumsfaktors (NGF) im Gehirn anzuregen. Aus diesem Grund boomt der Pilz als natürliches Nootropikum zur Unterstützung von Fokus, Gedächtnis und Nervenregeneration, während er in der Naturheilkunde gleichzeitig wegen seiner beruhigenden Wirkung auf die Magen- und Darmschleimhaut geschätzt wird.
| Inhaltsstoffe | je Tagesdosis | NRV* |
| Löwenmähne | 2700 mg | - |
* = Prozentualer Anteil der Nährstoffbezugswerte je Tagesdosis nach VO (EU) Nr. 1169/2011
Zutaten:
Löwenmähne (Hericium erinaceus). Frei von Hilfs-, Zusatz- und Füllstoffen.
Zubereitung:
Je nach Bedarf bis zu 2700 mg täglich mit ausreichend Flüssigkeit verzehren. Bitte genau abwiegen oder die Dosierhilfe (1 ml Messlöffel) benutzen. 1 ml entspricht ca. 450 mg Pulver (6 Löffel entsprechen der maximalen täglichen Verzehrmenge).
Tipp: Das Pulver kann auch in Lebensmittel eingerührt werden (z.B. Müslis, Joghurts, Smoothies, Dips oder Saucen). Auch die Zubereitung als Tee oder die Verwendung als Kaffee-Ersatz ist sehr beliebt..
Hinweise:
Trocken, kühl und lichtgeschützt außer Reichweite von Kindern lagern. Unsere Produktbeschreibungen stammen aus verschiedenen Quellen. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit und dienen lediglich allgemeinen, rein informativen Zwecken. Sie sind inhaltlich keinesfalls als zwangsläufige Rückschlüsse auf die Wirkung der beschriebenen Produkte und auch nicht als Heilversprechen anzusehen. Bitte holen Sie stets ärztlichen Rat ein, wenn Sie Krankheiten verhüten, diagnostizieren, lindern oder heilen möchten.
Ist das Produkt Bio-zertifiziert?
Wir beziehen Pilzpulver und viele andere Rohstoffe von in Deutschland ansässigen, zertifizierten Unternehmen. Diese Produkte werden dort vor Auslieferung und Weiterverarbeitung in externen Laboren auf die Einhaltung aller relevanten Qualitätsrichtlinien (auch Schadstoffe / Unbedenklichkeit) hin geprüft. Importware (z.B. Chiasamen, Flohsamen oder Pilzpulver) wird sogar doppelt geprüft (beim ersten Mal vom anbauenden Unternehmen). Da unser Unternehmen aber nicht Bio-zertifiziert ist, dürfen wir grundsätzlich keine Angaben zur Bio-Zertifizierung von Produkten machen oder Bio-Siegel verwenden, selbst wenn diese vorhanden sind. Eine Bio-Zertifizierung ist mit hohem Aufwand und (wiederkehrenden) Kosten verbunden. Diese müssten wir auf die wenigen relevanten Produkte umlegen, was sich dann deutlich im Preis bemerkbar machen würde. Aufgrund der strengen Produktkontrolle halten wir diesen Schritt für unnötig und geben die Einsparungen lieber an unsere Kunden weiter.
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