Reishi Pilzpulver in Premiumqualität. Nach ausreichender Reifezeit von Hand geerntet, werden ausschließlich Pilzfruchtkörper verarbeitet, in Deutschland gereinigt, gesiebt und abgefüllt. Eine schonende Trocknung und feine Vermahlung (ca. 120 Mesh / 0,125 mm) soll eine besonders hohe Bioverfügbarkeit gewährleisten. Ohne Zusätze, ohne Allergene und ohne Gentechnik. 250 g im Standbodenbeutel aus Kraftpapier (aluminiumfrei!) mit wiederverschließbarem Druckverschluss.
Nährwerte*
pro 100 g
Brennwert
927 kJ / 228 kcal
Fett
1,3 g
- davon gesättigte Fettsäuren
0,4 g
Kohlenhydrate
6 g
- davon Zucker
0,25 g
- davon mehrwertige Alkohole
0 g
Ballaststoffe
78 g
Eiweiß
9 g
Salz**
< 0,01 g
* Analysedaten sind Durchschnittswerte und unterliegen den bei Naturprodukten üblichen Schwankungen ** Salzgehalt = ausschließlich natürlicher Salzgehalt (Natrium), es wird kein Salz zugesetzt
Zutaten: Reishi (Ganoderma lucidum)
Zubereitung: Bis zu 6 Gramm Reishi-Pilzpulver täglich mit ausreichend Flüssigkeit verzehren oder unter die Nahrung mischen (ein gestrichener Teelöffel entspricht ca. 1,5 Gramm Reishi-Pilzpulver).
Hinweise: Trocken, kühl und lichtgeschützt außer Reichweite von Kindern lagern. Unsere Produktbeschreibungen stammen aus verschiedenen Quellen. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit und dienen lediglich allgemeinen, rein informativen Zwecken. Sie sind inhaltlich keinesfalls als zwangsläufige Rückschlüsse auf die Wirkung der beschriebenen Produkte und auch nicht als Heilversprechen anzusehen. Bitte holen Sie stets ärztlichen Rat ein, wenn Sie Krankheiten verhüten, diagnostizieren, lindern oder heilen möchten.
Ist das Produkt Bio-zertifiziert? Wir beziehen Pilzpulver und viele andere Rohstoffe von in Deutschland ansässigen, zertifizierten Unternehmen. Diese Produkte werden dort vor Auslieferung und Weiterverarbeitung in externen Laboren auf die Einhaltung aller relevanten Qualitätsrichtlinien (auch Schadstoffe / Unbedenklichkeit) hin geprüft. Importware (z.B. Chiasamen, Flohsamen oder Pilzpulver) wird sogar doppelt geprüft (beim ersten Mal vom anbauenden Unternehmen). Da unser Unternehmen aber nicht Bio-zertifiziert ist, dürfen wir grundsätzlich keine Angaben zur Bio-Zertifizierung von Produkten machen oder Bio-Siegel verwenden, selbst wenn diese vorhanden sind. Eine Bio-Zertifizierung ist mit hohem Aufwand und (wiederkehrenden) Kosten verbunden. Diese müssten wir auf die wenigen relevanten Produkte umlegen, was sich dann deutlich im Preis bemerkbar machen würde. Aufgrund der strengen Produktkontrolle halten wir diesen Schritt für unnötig und geben die Einsparungen lieber an unsere Kunden weiter.
Antworten zu weiteren Themen
Manche Fragen lassen sich nicht immer spezifisch einem Produkt zuweisen, sondern sind eher grundsätzlicher Natur. Hierfür haben wir extra einen eigenen FAQ-Bereich ausgearbeitet. Schauen Sie sich dort gerne einmal um und lassen Sie es uns wissen, falls Sie keine Antwort auf Ihre Frage finden können.
Hinweis: Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung nicht auf ihre Echtheit überprüft. Sie können daher auch von Verbrauchern stammen, die die bewerteten Produkte tatsächlich gar nicht erworben/genutzt haben.
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Premiumqualität, vom Rohstoff bis zum fertigen Produkt!
Neben dem obligatorischen Einsatz eines Hygiene-Eigenkontrollsystems setzen wir zu Kontrollzwecken auf eine externe HACCP-Zertifizierung (Nachweis der Konformität für Nahrungsergänzungsmittel / Lebensmittel nach den Richtlinien des Codex Alimentarius und der Verordnung EG Nr. 852 / 2004 des Europäischen Parlaments). Das aktuelle Zertifikat finden Sie hier. Darüber hinaus beginnt für uns die Sicherstellung einer erstklassigen Produktqualität bereits bei der strengen Durchleuchtung und Auswahl unserer (Rohstoff-)Lieferanten. Die Produktion nach GMP-Richtlinie ist hierbei ein wichtiges Kriterium. Losgelöst von den Tests der Hersteller untersuchen wir zusätzlich, ohne rechtlich dazu verpflichtet zu sein, einen Großteil der Rohstoffe in unabhängigen Laboren in Deutschland und weisen dies durch die Veröffentlichung entsprechender Zertifikate nach (im Regelfall direkt an der Produktbeschreibung). Die Herstellung von Kapseln und Tabletten sowie die Abfüllung praktisch aller Produkte erfolgt in Deutschland (die wenigen Ausnahmen sind entsprechend gekennzeichnet).
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Sie haben noch weitere Fragen?
Kein Problem! Fühlen Sie sich eingeladen in unserem FAQ-Bereich vorbeizuschauen. Hier gehen wir bereits ausführlich auf häufig genannte Fragen ein. Interessieren Sie sich hingegen mehr für unseren Hintergrund als Familienunternehmen, so heißen wir Sie im "über uns"-Bereich herzlich willkommen.
Hochwertige, in Deutschland gefertigte Weißblech-Dose. Umweltfreundlich mehrfach wiederverwendbar und zu 100% recyclefähig.Die perfekte Möglichkeit für die trockene, licht- und luftdichte Aufbewahrung von Nahrungsergänzungsmitteln (Pulver, Extrakte, Aminosäuren, Whey-Proteinpulver etc.). Die Dose eignet sich aber auch ideal zur Aufbewahrung trockener Lebensmittel wie Kaffee, Tee, Mehl, Zucker, Reis usw.!Der Deckel mit kurzem Gewinde lässt sich ohne Kraftanstrengung öffnen und schließen. Der umgerollte Rand mit eingespritzter PVC-freier Dichtung im Deckel-Innenrand sorgt für luftdichten Verschluss. Dank der lebensmittelechten Dichtung geht kein Aroma verloren.Für die Beschriftung sind selbstklebende Etiketten im Lieferumfang enthalten. Technische Daten:Lebensmittelechte Nockendeckeldose aus Elektrolyt-Weissblech, Längsnaht geschweisst Fassungsvermögen: 750 mlVerschluss: Nockendrehverschluss, Deckel mit nach innen geprägten Nocken, umgerollten Rand, eingespritzter PVC-freier Compounddichtung im Deckel-InnenrandGrundform: rundHöhe: ca. 111 mmDurchmesser: ca. 99 mmGewicht: ca. 101 g
Hochwertige, in Deutschland gefertigte Weißblech-Dose. Umweltfreundlich mehrfach wiederverwendbar und zu 100% recyclefähig.Die perfekte Möglichkeit für die trockene, licht- und luftdichte Aufbewahrung von Nahrungsergänzungsmitteln (Pulver, Extrakte, Aminosäuren, Whey-Proteinpulver etc.). Die Dose eignet sich aber auch ideal zur Aufbewahrung trockener Lebensmittel wie Kaffee, Tee, Mehl, Zucker, Reis usw.!
1300 ml Fassungsvermögen, optimal für unsere 1 kg Nachfüllbeutel bzw. Verpackungseinheiten (z.B. MSM, Zeolith/Bentonit, Aminosäuren usw.).Der Deckel mit kurzem Gewinde lässt sich ohne Kraftanstrengung öffnen und schließen. Der umgerollte Rand mit eingespritzter PVC-freier Dichtung im Deckel-Innenrand sorgt für luftdichten Verschluss. Dank der lebensmittelechten Dichtung geht kein Aroma verloren.Für die Beschriftung sind selbstklebende Etiketten im Lieferumfang enthalten. Technische Daten:Lebensmittelechte Nockendeckeldose aus Elektrolyt-Weissblech, Längsnaht geschweisst Fassungsvermögen: 1300 mlVerschluss: Nockendrehverschluss, Deckel mit nach innen geprägten Nocken, umgerollten Rand, eingespritzter PVC-freier Compounddichtung im Deckel-InnenrandGrundform: rundHöhe: ca. 180 mmDurchmesser: ca. 99 mmGewicht: ca. 151 g
Dosierlöffel zur genauen, unkomplizierten Dosierung von Pulvern und Flüssigkeiten. Der Dosierlöffel ist beidseitig verwendbar. Eine Seite fasst 2,5 ml, die andere Seite 5 ml.
Material: PE
Farbe: weiß
Hergestellt unter Reinraumbedingungen und Einhaltung aller pharmazeutischen Vorgaben entsprechend der GMP-Richtlinie. Der Hersteller ist nach DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert.
Hochwertige, in Deutschland gefertigte Weißblech-Dose. Umweltfreundlich mehrfach wiederverwendbar und zu 100% recyclefähig.Die perfekte Möglichkeit für die trockene, licht- und luftdichte Aufbewahrung von Nahrungsergänzungsmitteln (Pulver, Extrakte, Aminosäuren, Whey-Proteinpulver etc.). Die Dose eignet sich aber auch ideal zur Aufbewahrung trockener Lebensmittel wie Kaffee, Tee, Mehl, Zucker, Reis usw.!Der Deckel mit kurzem Gewinde lässt sich ohne Kraftanstrengung öffnen und schließen. Der umgerollte Rand mit eingespritzter PVC-freier Dichtung im Deckel-Innenrand sorgt für luftdichten Verschluss. Dank der lebensmittelechten Dichtung geht kein Aroma verloren.Für die Beschriftung sind selbstklebende Etiketten im Lieferumfang enthalten. Technische Daten:Lebensmittelechte Nockendeckeldose aus Elektrolyt-Weissblech, Längsnaht geschweisst Fassungsvermögen: 500 mlVerschluss: Nockendrehverschluss, Deckel mit nach innen geprägten Nocken, umgerollten Rand, eingespritzter PVC-freier Compounddichtung im Deckel-InnenrandGrundform: rundHöhe: ca. 77 mmDurchmesser: ca. 99 mmGewicht: ca. 84 g
Dosierlöffel zur genauen, unkomplizierten Dosierung von Pulvern und Flüssigkeiten. Der Dosierlöffel ist beidseitig verwendbar. Eine Seite fasst 1 ml, die andere Seite 2 ml.
Material: PE
Farbe: weiß
Hergestellt unter Reinraumbedingungen und Einhaltung aller pharmazeutischen Vorgaben entsprechend der GMP-Richtlinie. Der Hersteller ist nach DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert.
Dosierlöffel zur genauen, unkomplizierten Dosierung von Pulvern und Flüssigkeiten.
Unser 15,5 ml Dosierlöffel hat zusätzliche eine Gramm-Skalierung (2,5 / 5 / 7,5 / 10,0 g Wasser)
Material: PE
Farbe: transparent
Hergestellt unter Reinraumbedingungen und Einhaltung aller pharmazeutischen Vorgaben entsprechend der GMP-Richtlinie. Der Hersteller ist nach DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert.
Dosierlöffel zur genauen, unkomplizierten Dosierung von Pulvern und Flüssigkeiten.
Skalierung: 30 ml in 10 ml Teilung (also 10 ml / 20 ml / 30 ml)
Material: Kunststoff
Farbe: klar
Hergestellt unter Reinraumbedingungen und Einhaltung aller pharmazeutischen Vorgaben entsprechend der GMP-Richtlinie. Der Hersteller ist nach DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert.
100% naturreiner, hochkonzentrierter Extrakt aus dem Japanischen Staudenknöterich (Polygonum cuspidatum) mit einem Anteil von 98,1 % Trans-Resveratrol (ermittelt mit der HPLC-Messmethode). Vegane Premiumqualität ohne Zusatzstoffe. Schonend extrahiert und fein gesiebt (80 Mesh, für optimale Bioverfügbarkeit). Verpackt im Standbodenbeutel aus braunem Kraftpapier (der Umwelt zuliebe aluminiumfrei, dennoch "high-barrier" und lebensmittelecht) mit Druckverschluss (wiederverschließbar, mit Erstöffnungsgarantie versiegelt) und Dosierlöffel.
Wichtiger Hinweis zur Produktqualität: Es handelt sich nicht um mikronisiertes/synthetisch hergestelltes Resveratrol sondern um ein rein pflanzliches Produkt, das von den meisten Anwendern bevorzugt wird. Bei der pflanzlichen Variante bleiben vermutlich wichtige Co-Faktoren, wenngleich auch in nur sehr geringen Mengen, erhalten. Da Resveratrol ein sehr teurer Rohstoff ist, finden Sie am Markt leider viele irreführende Werbeversprechen oder Mogelpackungen. So kann eine braune oder violette Farbe ein erstes Indiz für ein Pulver von geringer Qualität oder niedrigem Reinheitsgrad sein. Verbreitet sind dabei Pulver, die lediglich 20% Resveratrol enthalten. Auch eine Werbeaussage "100% Extrakt aus dem Japanischen Staudenknöterich" sagt rein gar nichts über den Anteil an Resveratrol aus! Zudem existiert Resveratrol auch in einer cis-Form, die nur gering bioverfügbar ist. Ein weiteres Problem ist die Belastung mit PAKs (Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe), auf die viele Rohstoffe asiatischer Herkunft aus Kostengründen nicht getestet werden. Daher unser Qualitätsversprechen an Sie: Jede Charge des von uns verkauften Resveratrols kommt erst nach einer entsprechenden Laborprüfung in den Verkehr. Die aktuell im Verkauf befindliche Charge weist einen Anteil an Trans-Resveratrol in Höhe von 98,1% aus (mit dem zuverlässigen HPLC-Analyseverfahren ermittelt). Der als sicher eingestufte Grenzwert für PAKs wird um das 20-fache unterschritten. Auch Schwermetalle sind nicht nennenswert vorhanden und liegen teils deutlich (hundertfach) unter den erlaubten Grenzwerten (z.B. Arsen 0,1 ppm., Quecksilber 0,01 ppm, Blei 0,1 ppm., Cadmium 0,01 ppm.).
Was ist Resveratrol?Resveratrol kann aus unterschiedlichen Pflanzenarten gewonnen werden. Besonders hochwertige Extrakte werden aus dem Japanischen Staudenknöterich (Polygonum cuspidatum) gewonnen, den wir daher auch für unser Produkt nutzen. Resveratrol hat in den letzten Jahren sehr an Bekanntheit gewonnen und dabei, wie auch OPC, in naturheilkundlichen Anwenderkreisen schnell den inoffiziellen Status bzw. Ruf einer "Anti-Aging-Substanz" erhalten. Bei Resveratrol handelt es sich um einen sekundären Pflanzenstoff aus der Gruppe der Polyphenole. Wissenschaftlichen Studien zufolge zählt Resveratrol neben OPC zu den stärksten Antioxidantien.
Resveratrol als Anti-Aging-Substanz?Neben Astragalus ist Resveratrol nicht zuletzt durch die Forschung des Harvard-Professors David Sinclair verstärkt in den Fokus der Altersforscher geraten. Derzeit wird Resveratrol in der EU jedoch lediglich als Nahrungsergänzungsmittel eingestuft, so dass keine Aussagen zu möglichen medizinischen Wirkungen erlaubt sind. Prof. Sinclair kombiniert in seinen Studien Resveratrol u.a. mit NMN (Nicotinamid Mononucleotid) als Hauptbestandteil. Wir werden häufig auch bezüglich dieses Produkts angefragt. Leider verhält es sich so, dass NMN bisher noch nicht einmal als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen ist (Juni 2022). Bei NMN handelt es sich um eine Vorstufe von NAD (der Körper bildet also NAD, die von Prof. Sinclair gewünschte Substanz, durch die Umwandlung von NMN). Auch aus Kostengründen könnte eine Alternative dazu in Vitamin B3 (Nicotinamid) zu finden sein. Hierbei handelt sich ebenfalls um eine Vorstufe von NAD und NADH, die zu diesem Zweck vermutlich höher dosiert eingenommen werden muss, aber vergleichsweise auch nur einen Bruchteil von NMN kostet. Sie finden Astragalus und Nicotinamid (Vitamin B3) mit ausführlichen Informationen zu den Vorstufen in unserem Sortiment. NMN werden wir aufnehmen, sobald sich die Möglichkeit ergibt.
Was sind Polyphenole?Polyphenole sind als natürlich vorkommender Bestandteil von Rotwein geläufig. Dazu zählen neben Resveratrol auch die Oligomeren Proanthocyanidine (OPC). Als natürliche Abwehrstoffe bieten sie der Pflanze Schutz vor Parasiten- und Pilzbefall. Allgemein weit verbreitet ist die Auffassung, dass ein moderater Rotweingenuss für die Gesundheit förderlich sei. Bereits Hippokrates, der berühmteste Arzt des Altertums, soll seinen Patienten Wein verabreicht haben, um deren Magen-Darm-Beschwerden zu lindern. Eine wichtige Basis für die gesundheitsfördernde Einschätzung ist das sogenannte "Französische Paradox", demnach Franzosen, denen ein hoher Weinkonsum unterstellt wird, trotz gleichfalls hohem Alkohol- und Fettkonsum eine höhere Lebenserwartung haben als Bewohner anderer Länder (auch die Herzinfarkthäufigkeit in Frankreich sei nur ein Drittel so hoch wie z.B. in den USA). Zudem soll einigen Arten von Krebs durch Rotwein vorgebeugt werden können. Unter Medizinern gelten alle diese Annahmen jedoch als höchst umstritten. Gleiches gilt für die in Tierversuchen nachgewiesenen lebensverlängernden Eigenschaften von Polyphenolen bzw. Resveratrol und ob diese Ergebnisse tatsächlich analog auf den Menschen übertragbar sind. Die Forschung steckt hier noch in den Kinderschuhen. Aktuellen Forschungsergebnissen zufolge haben die hohen Polyphenolgehalte einiger Rotweinsorten tatsächlich einen positiven Effekt auf das Herz-Kreislauf-System. Sie sollen ferner schädliche Blutfette im Körper verringern und sogar das Alzheimerrisiko senken (laut Studien der Universität von Wisconsin-Madison und der Universität von Florida aus dem Jahr 2009 sowie eine Metaanalyse der Universität Calgary mit 84 Studien aus dem Jahr 2011). Trotz zahlreicher Studienergebnissen und scheinbarer Belege für die positiven Wirkungen von Resveratrol enthält die Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 ("Health-Claims-Verordnung") derzeit keine zulässigen, gesundheitsbezogenen Aussagen zu Resveratrol und darauf basierenden Nahrungsergänzungsmitteln. Bei allen Annahmen, seien sie letztlich bewiesen oder auch nicht, darf nicht übersehen werden, dass auch ein nur moderater Alkoholkonsum negative Auswirkungen auf den menschlichen Organismus hat und die ggf. hervorgerufenen Schäden die positiven Wirkungen schnell überwiegen können. Insbesondere dann, wie in einigen Studien nachzulesen ist, wenn für bestimmte Resultate eine hohe Polyphenolaufnahme erforderlich ist. Im Fall von Rotwein also eine dauerhaft hohe Alkoholaufnahme mit allen negativen Folgen (vom Rauschzustand bis hin zur Abhängigkeit oder gar Alkoholvergiftung). Eine kritische Betrachtung und Bewertung der Ergebnisse ist also erforderlich. Tipp: Um Polyphenole zuzuführen, ohne den Körper mit Alkohol belasten zu müssen, bieten sich sowohl OPC als auch Resveratrol an. Eine Tagesportion unseres Resveratrols entspricht dabei etwa 3 bis 4 Litern Rotwein (je nach Sorte und Polyphenolgehalt, der natürlicherweise starken Schwankungen unterliegt). Tipp: Im Internet finden sich viele ungenaue Einnahmeempfehlungen zu Resveratrol. Resveratrol ist fettlöslich, so dass für eine optimale Bioverfügbarkeit gleichzeitig immer etwas Fett aufgenommen werden muss. Die Einnahme von Resveratrol zu eiweißreicher Nahrung verbietet sich jedoch, da es ansonsten vorzeitig mit Nahrungsbestandteilen reagiert und zum Teil unwirksam wird (der Ausgleich durch eine höhere Dosierung ist nicht nur aufgrund des Kostenaspekts nicht zu empfehlen). Auch die oft praktizierte Einnahme zusammen mit einigen Löffeln Joghurt ist wegen des oft hohen Eiweißanteils nicht zu empfehlen. Idealerweise erfolgt die Einnahme also am besten nüchtern, zusammen mit einem halben Teelöffel Öl oder z.B. einer Kapsel Omega 3. Diese geringe Menge ist bereits ausreichend. Halten Sie zudem etwas Abstand zu den Mahlzeiten ein (mindestens 30, besser 45 oder 60 Minuten). Was ist besser? OPC oder Resveratrol?Eine Frage, die so nicht abschließend beantwortet werden kann. Beide Substanzen haben sowohl ähnliche als auch unterschiedliche Eigenschaften. Zahlreiche Zusammenhänge und Wirkungsweisen sind derzeit noch Gegenstand wissenschaftlicher Forschung. Viele Anwender setzen daher beide Substanzen parallel oder im täglichen Wechsel ein.
100% naturreiner, hochkonzentrierter Extrakt aus dem Japanischen Staudenknöterich (Polygonum cuspidatum) mit einem Anteil von 98,1 % Trans-Resveratrol (ermittelt mit der HPLC-Messmethode). Vegane Premiumqualität ohne Zusatzstoffe. Schonend extrahiert und fein gesiebt (80 Mesh, für optimale Bioverfügbarkeit). Verpackt im Standbodenbeutel aus braunem Kraftpapier (der Umwelt zuliebe aluminiumfrei, dennoch "high-barrier" und lebensmittelecht) mit Druckverschluss (wiederverschließbar, mit Erstöffnungsgarantie versiegelt) und Dosierlöffel.
Wichtiger Hinweis zur Produktqualität: Es handelt sich nicht um mikronisiertes/synthetisch hergestelltes Resveratrol sondern um ein rein pflanzliches Produkt, das von den meisten Anwendern bevorzugt wird. Bei der pflanzlichen Variante bleiben vermutlich wichtige Co-Faktoren, wenngleich auch in nur sehr geringen Mengen, erhalten. Da Resveratrol ein sehr teurer Rohstoff ist, finden Sie am Markt leider viele irreführende Werbeversprechen oder Mogelpackungen. So kann eine braune oder violette Farbe ein erstes Indiz für ein Pulver von geringer Qualität oder niedrigem Reinheitsgrad sein. Verbreitet sind dabei Pulver, die lediglich 20% Resveratrol enthalten. Auch eine Werbeaussage "100% Extrakt aus dem Japanischen Staudenknöterich" sagt rein gar nichts über den Anteil an Resveratrol aus! Zudem existiert Resveratrol auch in einer cis-Form, die nur gering bioverfügbar ist. Ein weiteres Problem ist die Belastung mit PAKs (Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe), auf die viele Rohstoffe asiatischer Herkunft aus Kostengründen nicht getestet werden. Daher unser Qualitätsversprechen an Sie: Jede Charge des von uns verkauften Resveratrols kommt erst nach einer entsprechenden Laborprüfung in den Verkehr. Die aktuell im Verkauf befindliche Charge weist einen Anteil an Trans-Resveratrol in Höhe von 98,1% aus (mit dem zuverlässigen HPLC-Analyseverfahren ermittelt). Der als sicher eingestufte Grenzwert für PAKs wird um das 20-fache unterschritten. Auch Schwermetalle sind nicht nennenswert vorhanden und liegen teils deutlich (hundertfach) unter den erlaubten Grenzwerten (z.B. Arsen 0,1 ppm., Quecksilber 0,01 ppm, Blei 0,1 ppm., Cadmium 0,01 ppm.).
Was ist Resveratrol?Resveratrol kann aus unterschiedlichen Pflanzenarten gewonnen werden. Besonders hochwertige Extrakte werden aus dem Japanischen Staudenknöterich (Polygonum cuspidatum) gewonnen, den wir daher auch für unser Produkt nutzen. Resveratrol hat in den letzten Jahren sehr an Bekanntheit gewonnen und dabei, wie auch OPC, in naturheilkundlichen Anwenderkreisen schnell den inoffiziellen Status bzw. Ruf einer "Anti-Aging-Substanz" erhalten. Bei Resveratrol handelt es sich um einen sekundären Pflanzenstoff aus der Gruppe der Polyphenole. Wissenschaftlichen Studien zufolge zählt Resveratrol neben OPC zu den stärksten Antioxidantien.
Resveratrol als Anti-Aging-Substanz?Neben Astragalus ist Resveratrol nicht zuletzt durch die Forschung des Harvard-Professors David Sinclair verstärkt in den Fokus der Altersforscher geraten. Derzeit wird Resveratrol in der EU jedoch lediglich als Nahrungsergänzungsmittel eingestuft, so dass keine Aussagen zu möglichen medizinischen Wirkungen erlaubt sind. Prof. Sinclair kombiniert in seinen Studien Resveratrol u.a. mit NMN (Nicotinamid Mononucleotid) als Hauptbestandteil. Wir werden häufig auch bezüglich dieses Produkts angefragt. Leider verhält es sich so, dass NMN bisher noch nicht einmal als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen ist (Juni 2022). Bei NMN handelt es sich um eine Vorstufe von NAD (der Körper bildet also NAD, die von Prof. Sinclair gewünschte Substanz, durch die Umwandlung von NMN). Auch aus Kostengründen könnte eine Alternative dazu in Vitamin B3 (Nicotinamid) zu finden sein. Hierbei handelt sich ebenfalls um eine Vorstufe von NAD und NADH, die zu diesem Zweck vermutlich höher dosiert eingenommen werden muss, aber vergleichsweise auch nur einen Bruchteil von NMN kostet. Sie finden Astragalus und Nicotinamid (Vitamin B3) mit ausführlichen Informationen zu den Vorstufen in unserem Sortiment. NMN werden wir aufnehmen, sobald sich die Möglichkeit ergibt.
Was sind Polyphenole?Polyphenole sind als natürlich vorkommender Bestandteil von Rotwein geläufig. Dazu zählen neben Resveratrol auch die Oligomeren Proanthocyanidine (OPC). Als natürliche Abwehrstoffe bieten sie der Pflanze Schutz vor Parasiten- und Pilzbefall. Allgemein weit verbreitet ist die Auffassung, dass ein moderater Rotweingenuss für die Gesundheit förderlich sei. Bereits Hippokrates, der berühmteste Arzt des Altertums, soll seinen Patienten Wein verabreicht haben, um deren Magen-Darm-Beschwerden zu lindern. Eine wichtige Basis für die gesundheitsfördernde Einschätzung ist das sogenannte "Französische Paradox", demnach Franzosen, denen ein hoher Weinkonsum unterstellt wird, trotz gleichfalls hohem Alkohol- und Fettkonsum eine höhere Lebenserwartung haben als Bewohner anderer Länder (auch die Herzinfarkthäufigkeit in Frankreich sei nur ein Drittel so hoch wie z.B. in den USA). Zudem soll einigen Arten von Krebs durch Rotwein vorgebeugt werden können. Unter Medizinern gelten alle diese Annahmen jedoch als höchst umstritten. Gleiches gilt für die in Tierversuchen nachgewiesenen lebensverlängernden Eigenschaften von Polyphenolen bzw. Resveratrol und ob diese Ergebnisse tatsächlich analog auf den Menschen übertragbar sind. Die Forschung steckt hier noch in den Kinderschuhen. Aktuellen Forschungsergebnissen zufolge haben die hohen Polyphenolgehalte einiger Rotweinsorten tatsächlich einen positiven Effekt auf das Herz-Kreislauf-System. Sie sollen ferner schädliche Blutfette im Körper verringern und sogar das Alzheimerrisiko senken (laut Studien der Universität von Wisconsin-Madison und der Universität von Florida aus dem Jahr 2009 sowie eine Metaanalyse der Universität Calgary mit 84 Studien aus dem Jahr 2011). Trotz zahlreicher Studienergebnissen und scheinbarer Belege für die positiven Wirkungen von Resveratrol enthält die Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 ("Health-Claims-Verordnung") derzeit keine zulässigen, gesundheitsbezogenen Aussagen zu Resveratrol und darauf basierenden Nahrungsergänzungsmitteln. Bei allen Annahmen, seien sie letztlich bewiesen oder auch nicht, darf nicht übersehen werden, dass auch ein nur moderater Alkoholkonsum negative Auswirkungen auf den menschlichen Organismus hat und die ggf. hervorgerufenen Schäden die positiven Wirkungen schnell überwiegen können. Insbesondere dann, wie in einigen Studien nachzulesen ist, wenn für bestimmte Resultate eine hohe Polyphenolaufnahme erforderlich ist. Im Fall von Rotwein also eine dauerhaft hohe Alkoholaufnahme mit allen negativen Folgen (vom Rauschzustand bis hin zur Abhängigkeit oder gar Alkoholvergiftung). Eine kritische Betrachtung und Bewertung der Ergebnisse ist also erforderlich. Tipp: Um Polyphenole zuzuführen, ohne den Körper mit Alkohol belasten zu müssen, bieten sich sowohl OPC als auch Resveratrol an. Eine Tagesportion unseres Resveratrols entspricht dabei etwa 3 bis 4 Litern Rotwein (je nach Sorte und Polyphenolgehalt, der natürlicherweise starken Schwankungen unterliegt). Tipp: Im Internet finden sich viele ungenaue Einnahmeempfehlungen zu Resveratrol. Resveratrol ist fettlöslich, so dass für eine optimale Bioverfügbarkeit gleichzeitig immer etwas Fett aufgenommen werden muss. Die Einnahme von Resveratrol zu eiweißreicher Nahrung verbietet sich jedoch, da es ansonsten vorzeitig mit Nahrungsbestandteilen reagiert und zum Teil unwirksam wird (der Ausgleich durch eine höhere Dosierung ist nicht nur aufgrund des Kostenaspekts nicht zu empfehlen). Auch die oft praktizierte Einnahme zusammen mit einigen Löffeln Joghurt ist wegen des oft hohen Eiweißanteils nicht zu empfehlen. Idealerweise erfolgt die Einnahme also am besten nüchtern, zusammen mit einem halben Teelöffel Öl oder z.B. einer Kapsel Omega 3. Diese geringe Menge ist bereits ausreichend. Halten Sie zudem etwas Abstand zu den Mahlzeiten ein (mindestens 30, besser 45 oder 60 Minuten). Was ist besser? OPC oder Resveratrol?Eine Frage, die so nicht abschließend beantwortet werden kann. Beide Substanzen haben sowohl ähnliche als auch unterschiedliche Eigenschaften. Zahlreiche Zusammenhänge und Wirkungsweisen sind derzeit noch Gegenstand wissenschaftlicher Forschung. Viele Anwender setzen daher beide Substanzen parallel oder im täglichen Wechsel ein.
100% naturreiner, hochkonzentrierter Extrakt aus dem Japanischen Staudenknöterich (Polygonum cuspidatum) mit einem Anteil von 98,1 % Trans-Resveratrol (ermittelt mit der HPLC-Messmethode). Vegane Premiumqualität ohne Zusatzstoffe. Schonend extrahiert und fein gesiebt (80 Mesh, für optimale Bioverfügbarkeit). Verpackt im Standbodenbeutel aus braunem Kraftpapier (der Umwelt zuliebe aluminiumfrei, dennoch "high-barrier" und lebensmittelecht) mit Druckverschluss (wiederverschließbar, mit Erstöffnungsgarantie versiegelt) und Dosierlöffel.
Wichtiger Hinweis zur Produktqualität: Es handelt sich nicht um mikronisiertes/synthetisch hergestelltes Resveratrol sondern um ein rein pflanzliches Produkt, das von den meisten Anwendern bevorzugt wird. Bei der pflanzlichen Variante bleiben vermutlich wichtige Co-Faktoren, wenngleich auch in nur sehr geringen Mengen, erhalten. Da Resveratrol ein sehr teurer Rohstoff ist, finden Sie am Markt leider viele irreführende Werbeversprechen oder Mogelpackungen. So kann eine braune oder violette Farbe ein erstes Indiz für ein Pulver von geringer Qualität oder niedrigem Reinheitsgrad sein. Verbreitet sind dabei Pulver, die lediglich 20% Resveratrol enthalten. Auch eine Werbeaussage "100% Extrakt aus dem Japanischen Staudenknöterich" sagt rein gar nichts über den Anteil an Resveratrol aus! Zudem existiert Resveratrol auch in einer cis-Form, die nur gering bioverfügbar ist. Ein weiteres Problem ist die Belastung mit PAKs (Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe), auf die viele Rohstoffe asiatischer Herkunft aus Kostengründen nicht getestet werden. Daher unser Qualitätsversprechen an Sie: Jede Charge des von uns verkauften Resveratrols kommt erst nach einer entsprechenden Laborprüfung in den Verkehr. Die aktuell im Verkauf befindliche Charge weist einen Anteil an Trans-Resveratrol in Höhe von 98,1% aus (mit dem zuverlässigen HPLC-Analyseverfahren ermittelt). Der als sicher eingestufte Grenzwert für PAKs wird um das 20-fache unterschritten. Auch Schwermetalle sind nicht nennenswert vorhanden und liegen teils deutlich (hundertfach) unter den erlaubten Grenzwerten (z.B. Arsen 0,1 ppm., Quecksilber 0,01 ppm, Blei 0,1 ppm., Cadmium 0,01 ppm.).
Was ist Resveratrol?Resveratrol kann aus unterschiedlichen Pflanzenarten gewonnen werden. Besonders hochwertige Extrakte werden aus dem Japanischen Staudenknöterich (Polygonum cuspidatum) gewonnen, den wir daher auch für unser Produkt nutzen. Resveratrol hat in den letzten Jahren sehr an Bekanntheit gewonnen und dabei, wie auch OPC, in naturheilkundlichen Anwenderkreisen schnell den inoffiziellen Status bzw. Ruf einer "Anti-Aging-Substanz" erhalten. Bei Resveratrol handelt es sich um einen sekundären Pflanzenstoff aus der Gruppe der Polyphenole. Wissenschaftlichen Studien zufolge zählt Resveratrol neben OPC zu den stärksten Antioxidantien.
Resveratrol als Anti-Aging-Substanz?Neben Astragalus ist Resveratrol nicht zuletzt durch die Forschung des Harvard-Professors David Sinclair verstärkt in den Fokus der Altersforscher geraten. Derzeit wird Resveratrol in der EU jedoch lediglich als Nahrungsergänzungsmittel eingestuft, so dass keine Aussagen zu möglichen medizinischen Wirkungen erlaubt sind. Prof. Sinclair kombiniert in seinen Studien Resveratrol u.a. mit NMN (Nicotinamid Mononucleotid) als Hauptbestandteil. Wir werden häufig auch bezüglich dieses Produkts angefragt. Leider verhält es sich so, dass NMN bisher noch nicht einmal als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen ist (Juni 2022). Bei NMN handelt es sich um eine Vorstufe von NAD (der Körper bildet also NAD, die von Prof. Sinclair gewünschte Substanz, durch die Umwandlung von NMN). Auch aus Kostengründen könnte eine Alternative dazu in Vitamin B3 (Nicotinamid) zu finden sein. Hierbei handelt sich ebenfalls um eine Vorstufe von NAD und NADH, die zu diesem Zweck vermutlich höher dosiert eingenommen werden muss, aber vergleichsweise auch nur einen Bruchteil von NMN kostet. Sie finden Astragalus und Nicotinamid (Vitamin B3) mit ausführlichen Informationen zu den Vorstufen in unserem Sortiment. NMN werden wir aufnehmen, sobald sich die Möglichkeit ergibt.
Was sind Polyphenole?Polyphenole sind als natürlich vorkommender Bestandteil von Rotwein geläufig. Dazu zählen neben Resveratrol auch die Oligomeren Proanthocyanidine (OPC). Als natürliche Abwehrstoffe bieten sie der Pflanze Schutz vor Parasiten- und Pilzbefall. Allgemein weit verbreitet ist die Auffassung, dass ein moderater Rotweingenuss für die Gesundheit förderlich sei. Bereits Hippokrates, der berühmteste Arzt des Altertums, soll seinen Patienten Wein verabreicht haben, um deren Magen-Darm-Beschwerden zu lindern. Eine wichtige Basis für die gesundheitsfördernde Einschätzung ist das sogenannte "Französische Paradox", demnach Franzosen, denen ein hoher Weinkonsum unterstellt wird, trotz gleichfalls hohem Alkohol- und Fettkonsum eine höhere Lebenserwartung haben als Bewohner anderer Länder (auch die Herzinfarkthäufigkeit in Frankreich sei nur ein Drittel so hoch wie z.B. in den USA). Zudem soll einigen Arten von Krebs durch Rotwein vorgebeugt werden können. Unter Medizinern gelten alle diese Annahmen jedoch als höchst umstritten. Gleiches gilt für die in Tierversuchen nachgewiesenen lebensverlängernden Eigenschaften von Polyphenolen bzw. Resveratrol und ob diese Ergebnisse tatsächlich analog auf den Menschen übertragbar sind. Die Forschung steckt hier noch in den Kinderschuhen. Aktuellen Forschungsergebnissen zufolge haben die hohen Polyphenolgehalte einiger Rotweinsorten tatsächlich einen positiven Effekt auf das Herz-Kreislauf-System. Sie sollen ferner schädliche Blutfette im Körper verringern und sogar das Alzheimerrisiko senken (laut Studien der Universität von Wisconsin-Madison und der Universität von Florida aus dem Jahr 2009 sowie eine Metaanalyse der Universität Calgary mit 84 Studien aus dem Jahr 2011). Trotz zahlreicher Studienergebnissen und scheinbarer Belege für die positiven Wirkungen von Resveratrol enthält die Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 ("Health-Claims-Verordnung") derzeit keine zulässigen, gesundheitsbezogenen Aussagen zu Resveratrol und darauf basierenden Nahrungsergänzungsmitteln. Bei allen Annahmen, seien sie letztlich bewiesen oder auch nicht, darf nicht übersehen werden, dass auch ein nur moderater Alkoholkonsum negative Auswirkungen auf den menschlichen Organismus hat und die ggf. hervorgerufenen Schäden die positiven Wirkungen schnell überwiegen können. Insbesondere dann, wie in einigen Studien nachzulesen ist, wenn für bestimmte Resultate eine hohe Polyphenolaufnahme erforderlich ist. Im Fall von Rotwein also eine dauerhaft hohe Alkoholaufnahme mit allen negativen Folgen (vom Rauschzustand bis hin zur Abhängigkeit oder gar Alkoholvergiftung). Eine kritische Betrachtung und Bewertung der Ergebnisse ist also erforderlich. Tipp: Um Polyphenole zuzuführen, ohne den Körper mit Alkohol belasten zu müssen, bieten sich sowohl OPC als auch Resveratrol an. Eine Tagesportion unseres Resveratrols entspricht dabei etwa 3 bis 4 Litern Rotwein (je nach Sorte und Polyphenolgehalt, der natürlicherweise starken Schwankungen unterliegt). Tipp: Im Internet finden sich viele ungenaue Einnahmeempfehlungen zu Resveratrol. Resveratrol ist fettlöslich, so dass für eine optimale Bioverfügbarkeit gleichzeitig immer etwas Fett aufgenommen werden muss. Die Einnahme von Resveratrol zu eiweißreicher Nahrung verbietet sich jedoch, da es ansonsten vorzeitig mit Nahrungsbestandteilen reagiert und zum Teil unwirksam wird (der Ausgleich durch eine höhere Dosierung ist nicht nur aufgrund des Kostenaspekts nicht zu empfehlen). Auch die oft praktizierte Einnahme zusammen mit einigen Löffeln Joghurt ist wegen des oft hohen Eiweißanteils nicht zu empfehlen. Idealerweise erfolgt die Einnahme also am besten nüchtern, zusammen mit einem halben Teelöffel Öl oder z.B. einer Kapsel Omega 3. Diese geringe Menge ist bereits ausreichend. Halten Sie zudem etwas Abstand zu den Mahlzeiten ein (mindestens 30, besser 45 oder 60 Minuten). Was ist besser? OPC oder Resveratrol?Eine Frage, die so nicht abschließend beantwortet werden kann. Beide Substanzen haben sowohl ähnliche als auch unterschiedliche Eigenschaften. Zahlreiche Zusammenhänge und Wirkungsweisen sind derzeit noch Gegenstand wissenschaftlicher Forschung. Viele Anwender setzen daher beide Substanzen parallel oder im täglichen Wechsel ein.
Inhalt:
0,030 kg
(896,67 €* / 1 kg)
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