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Bonemis® Resveratrol (hochdosiert, hoch bioverfügbar), 90 vegane Kapseln

  • vegan
  • 100% pflanzlich
  • laktosefrei
  • glutenfrei
  • sojafrei
  • ohne künstliche Zusatzstoffe
  • ohne Chemie
  • ohne Farbstoffe
  • ohne Aromastoffe
  • ohne Gentechnik
  • ohne Tierleid
  • ohne Insekten
  • ohne Siliziumdioxid
  • GMP
  • HACCP
  • Made in Germany


Vegane Kapseln mit hochdosiertem Resveratrol (mind. 98,1% Trans-Resveratrol für optimale Bioverfügbarkeit). Premiumqualität ohne Zusatzstoffe und ohne Gentechnik. Hergestellt und abgefüllt in Deutschland. 90 Kapseln à 400 mg Resveratrol im hochwertigen Braunglasbehälter mit Frischeversiegelung und zusätzlichem Siegeletikett für Ihre Sicherheit. Wir kontrollieren natürlich jedes Produkt vor Auslieferung. Sie können aber so auf Anhieb selber erkennen, ob sich die Ware auch nach dem Transport im unversehrten Originalzustand befindet.

Was ist Resveratrol?
Resveratrol kann aus unterschiedlichen Pflanzenarten gewonnen werden. Besonders hochwertige Extrakte werden aus dem Japanischen Staudenknöterich (Polygonum cuspidatum) gewonnen, den wir daher auch für unser Produkt nutzen. Resveratrol hat in den letzten Jahren sehr an Bekanntheit gewonnen und, wie auch OPC, in naturheilkundlichen Anwenderkreisen schnell den inoffiziellen Status bzw. Ruf einer "Anti-Aging-Substanz" erhalten. Bei Resveratrol handelt es sich um einen sekundären Pflanzenstoff aus der Gruppe der Polyphenole. Wissenschaftlichen Studien zufolge zählt Resveratrol neben OPC zu den stärksten Antioxidantien.

Was sind Polyphenole?
Polyphenole sind als natürlich vorkommender Bestandteil von Rotwein geläufig. Dazu zählen neben Resveratrol auch die Oligomeren Proanthocyanidine (OPC). Als natürliche Abwehrstoffe bieten sie der Pflanze Schutz vor Parasiten- und Pilzbefall. Allgemein weit verbreitet ist die Auffassung, dass ein moderater Rotweingenuss für die Gesundheit förderlich sei. Bereits Hippokrates, der berühmteste Arzt des Altertums, soll seinen Patienten Wein verabreicht haben, um deren Magen-Darm-Beschwerden zu lindern. Eine wichtige Basis für die gesundheitsfördernde Einschätzung ist das sogenannte "Französische Paradox", demnach Franzosen, denen ein hoher Weinkonsum unterstellt wird, trotz gleichfalls hohem Alkohol- und Fettkonsum eine höhere Lebenserwartung haben als Bewohner anderer Länder (auch die Herzinfarkthäufigkeit in Frankreich sei nur ein Drittel so hoch wie z.B. in den USA). Zudem soll einigen Arten von Krebs durch Rotwein vorgebeugt werden können. Unter Medizinern gelten alle diese Annahmen jedoch als höchst umstritten. Gleiches gilt für die in Tierversuchen nachgewiesenen lebensverlängernden Eigenschaften von Polyphenolen bzw. Resveratrol und ob diese Ergebnisse tatsächlich analog auf den Menschen übertragbar sind. Die Forschung steckt hier noch in den Kinderschuhen.

Aktuellen Forschungsergebnissen zufolge haben die hohen Polyphenolgehalte einiger Rotweinsorten tatsächlich einen positiven Effekt auf das Herz-Kreislauf-System. Sie sollen ferner schädliche Blutfette im Körper verringern und sogar das Alzheimerrisiko senken (laut Studien der Universität von Wisconsin-Madison und der Universität von Florida aus dem Jahr 2009 sowie eine Metaanalyse der Universität Calgary mit 84 Studien aus dem Jahr 2011). Trotz zahlreicher Studienergebnissen und scheinbarer Belege für die positiven Wirkungen von Resveratrol enthält die Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 ("Health-Claims-Verordnung") derzeit keine zulässigen, gesundheitsbezogenen Aussagen zu Resveratrol und darauf basierenden Nahrungsergänzungsmitteln.

Bei allen Annahmen, seien sie letztlich bewiesen oder auch nicht, darf nicht übersehen werden, dass auch ein nur moderater Alkoholkonsum negative Auswirkungen auf den menschlichen Organismus hat und die ggf. hervorgerufenen Schäden die positiven Wirkungen schnell überwiegen können. Insbesondere dann, wie in einigen Studien nachzulesen ist, wenn für bestimmte Resultate eine hohe Polyphenolaufnahme erforderlich ist. Im Fall von Rotwein also eine dauerhaft hohe Alkoholaufnahme mit allen negativen Folgen (vom Rauschzustand bis hin zur Abhängigkeit oder gar Alkoholvergiftung). Eine kritische Betrachtung und Bewertung der Ergebnisse ist also erforderlich.

Tipp: Um Polyphenole zuzuführen, ohne den Körper mit Alkohol belasten zu müssen, bieten sich sowohl OPC als auch Resveratrol an. Eine Kapsel Resveratrol entspricht dabei etwa 1,5 bis 2 Litern Rotwein (je nach Sorte und Polyphenolgehalt, der natürlicherweise starken Schwankungen unterliegt).

Tipp: Im Internet finden sich viele ungenaue Einnahmeempfehlungen zu Resveratrol. Resveratrol ist fettlöslich, so dass für eine optimale Bioverfügbarkeit gleichzeitig immer etwas Fett aufgenommen werden muss. Die Einnahme von Resveratrol zu eiweißreicher Nahrung verbietet sich jedoch, da es ansonsten vorzeitig mit Nahrungsbestandteilen reagiert und zum Teil unwirksam wird (der Ausgleich durch eine höhere Dosierung ist nicht nur aufgrund des Kostenaspekts nicht zu empfehlen). Auch die oft praktizierte Einnahme zusammen mit einigen Löffeln Joghurt ist wegen des oft hohen Eiweißanteils nicht zu empfehlen. Idealerweise erfolgt die Einnahme also am besten nüchtern, zusammen mit einem halben Teelöffel Öl oder z.B. einer Kapsel Omega 3. Diese geringe Menge ist bereits ausreichend. Halten Sie zudem etwas Abstand zu den Mahlzeiten ein (mindestens 30, besser 45 oder 60 Minuten).

Was ist besser? OPC oder Resveratrol?
Eine Frage, die so nicht abschließend beantwortet werden kann. Beide Substanzen haben sowohl ähnliche als auch unterschiedliche Eigenschaften. Viele Zusammenhänge und Wirkungsweisen sind derzeit noch Gegenstand wissenschaftlicher Forschung. Viele Anwender setzen daher beide Substanzen parallel oder im täglichen Wechsel ein.

 

Inhaltsstoffe 1 Kapsel* NRV**
Resveratrol 400 mg -

* = Tagesdosis, ** = Prozentualer Anteil der Nährstoffbezugswerte je Tagesdosis nach VO (EU) Nr. 1169/2011

Zutaten: Japanischer Staudenknöterich-Extrakt; Überzugsmittel: Hydroxypropylmethylcellulose (pflanzliche Kapselhülle).

Frei von Hilfs-, Zusatz- und Füllstoffen. Ohne Gentechnik.

Herkunftsort der Primärzutat (Resveratrol): Japan

Hergestellt in Deutschland

Empfohlene tägliche Verzehrmenge:
1 Kapsel täglich mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.

 

Rechtlich erforderliche Hinweise:
Schwangere, Stillende, Kinder oder Personen, die gerinnungshemmende Mittel einnehmen, sollten vor der Einnahme zunächst ihren Arzt konsultieren. Bei Raumtemperatur (ca. 21° C) trocken und luftdicht verschlossen außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung verwendet werden. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Unsere Produktbeschreibungen stammen aus verschiedenen Quellen. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit und dienen lediglich allgemeinen, rein informativen Zwecken. Sie sind inhaltlich keinesfalls als zwangsläufige Rückschlüsse auf die Wirkung der beschriebenen Produkte und auch nicht als Heilversprechen anzusehen. Bitte holen Sie stets ärztlichen Rat ein, wenn Sie Krankheiten verhüten, diagnostizieren, lindern oder heilen möchten.

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Neben dem obligatorischen Einsatz eines Hygiene-Eigenkontrollsystems setzen wir zu Kontrollzwecken auf eine externe HACCP-Zertifizierung (Nachweis der Konformität für Nahrungsergänzungsmittel / Lebensmittel nach den Richtlinien des Codex Alimentarius und der Verordnung EG Nr. 852 / 2004 des Europäischen Parlaments). Das aktuelle Zertifikat finden Sie hier. Darüber hinaus beginnt für uns die Sicherstellung einer erstklassigen Produktqualität bereits bei der strengen Durchleuchtung und Auswahl unserer (Rohstoff-)Lieferanten. Die Produktion nach GMP-Richtlinie ist hierbei ein wichtiges Kriterium. Losgelöst von den Tests der Hersteller untersuchen wir zusätzlich, ohne rechtlich dazu verpflichtet zu sein, einen Großteil der Rohstoffe in unabhängigen Laboren in Deutschland und weisen dies durch die Veröffentlichung entsprechender Zertifikate nach (im Regelfall direkt an der Produktbeschreibung). Die Herstellung von Kapseln und Tabletten sowie die Abfüllung praktisch aller Produkte erfolgt in Deutschland (die wenigen Ausnahmen sind entsprechend gekennzeichnet).
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Accessory Items

7-Tage Pillendose mit 4-fach Unterteilung je Tag
Tabletten-/Pillenbox für 7 Tage. Jeder Tag ist in 4 weitere Fächer unterteilt („Morgen“, Mittag“, „Abend“ und „Nacht“).

4,90 €*
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Durchschnittliche Bewertung von 4.8 von 5 Sternen

Medikamentendosierer Medi-7
Medikamentendosierer für 7 Tage, hergestellt aus hochwertigem ABS-Kunststoff mit Klarsicht-Schiebedeckel. Jahrzehntelang bewährt im ambulanten und stationären Einsatz. Wenn es um die Einnahme von Medikamenten oder Nahrungsergänzungsmitteln geht, kann es schnell einmal zu Verwechslungen oder zum Vergessen einer Kapsel oder Tablette kommen. Mit unserem Medikamentendosierer können Sie Ihre täglichen Dosierungen übersichtlich aufbewahren. Der Dosierer hat sieben Fächer, eines für jeden Tag. Die Fächer können einzeln herausgenommen werden (ideal zum Mitnehmen für unterwegs). Jedes Fach ist zusätzlich in vier Tageszeiten unterteilt. So können Sie Ihre Dosierungen bequem z.B. für eine ganze Woche vorbereiten. In jedes Fach passen übrigens 40 Kapseln der Größe "0" (entsprechend also 10 Kapseln je Tageszeit).

11,90 €* 13,90 €* (14,39% gespart)
Dekorative Pillendose aus Metall, Herzform, verschiedene Motive (Blumen-/Rosendekor u.a.)
Schöne Pillendose in Herzform, u.a. mit Blumen-/Rosendekor (24 verschiedene Motive lieferbar) aus Metall. Auch als Schmuckdöschen etc. verwendbar. Maße ca. 7 x 7 x 3,8 cm   Ein Stück GRATIS ab einem Bruttobestellwert (ohne Versandkosten) in Höhe von 50,- € * (Auswahl als Gratisartikel erfolgt im Warenkorb bei der Bestellabwicklung). * Bitte beachten Sie unseren Hinweis für den Fall des (Teil-)Widerrufs!

1,29 €*
Dekorative Pillendose aus Metall, Herzform, verschiedene Motive (Blumen-/Rosendekor u.a.)
Schöne Pillendose in Herzform, u.a. mit Blumen-/Rosendekor (24 verschiedene Motive lieferbar) aus Metall. Auch als Schmuckdöschen etc. verwendbar. Maße ca. 7 x 7 x 3,8 cm   Ein Stück GRATIS ab einem Bruttobestellwert (ohne Versandkosten) in Höhe von 50,- € * (Auswahl als Gratisartikel erfolgt im Warenkorb bei der Bestellabwicklung). * Bitte beachten Sie unseren Hinweis für den Fall des (Teil-)Widerrufs!

0,00 €*
Pillen-/Tablettenbox „Turm“, 7 Tage à 4 Fächer
Hochwertige Tabletten-/Pillenbox mit 7 einzelnen Tagesboxen (jeweil in 4 Fächer unterteilt). Praktische Schiebefunktion, einzeln beschriftet (Wochentag sowie Unterteilung „Morgen“, Mittag“, „Abend“ und „Nacht“. Maße (BxHxT) der Box ca. 11x13x4 cm, Tagesbox ca. 10,5x3x1,5 cm. Die Tagesboxem können einzeln herausgenommen werden (ideal zum Mitnehmen für unterwegs).

4,90 €*
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Bonemis® Resveratrol (98,1% Trans-Resveratrol nach HPLC), ohne Zusatzstoffe, 30 g Pulver im Beutel
100% naturreiner, hochkonzentrierter Extrakt aus dem Japanischen Staudenknöterich (Polygonum cuspidatum) mit einem Anteil von 98,1 % Trans-Resveratrol (ermittelt mit der HPLC-Messmethode). Vegane Premiumqualität ohne Zusatzstoffe. Schonend extrahiert und fein gesiebt (80 Mesh, für optimale Bioverfügbarkeit). Verpackt im Standbodenbeutel aus braunem Kraftpapier (der Umwelt zuliebe aluminiumfrei, dennoch "high-barrier" und lebensmittelecht) mit Druckverschluss (wiederverschließbar, mit Erstöffnungsgarantie versiegelt) und Dosierlöffel. Wichtiger Hinweis zur Produktqualität: Es handelt sich nicht um mikronisiertes/synthetisch hergestelltes Resveratrol sondern um ein rein pflanzliches Produkt, das von den meisten Anwendern bevorzugt wird. Bei der pflanzlichen Variante bleiben vermutlich wichtige Co-Faktoren, wenngleich auch in nur sehr geringen Mengen, erhalten. Da Resveratrol ein sehr teurer Rohstoff ist, finden Sie am Markt leider viele irreführende Werbeversprechen oder Mogelpackungen. So kann eine braune oder violette Farbe ein erstes Indiz für ein Pulver von geringer Qualität oder niedrigem Reinheitsgrad sein. Verbreitet sind dabei Pulver, die lediglich 20% Resveratrol enthalten. Auch eine Werbeaussage "100% Extrakt aus dem Japanischen Staudenknöterich" sagt rein gar nichts über den Anteil an Resveratrol aus! Zudem existiert Resveratrol auch in einer cis-Form, die nur gering bioverfügbar ist. Ein weiteres Problem ist die Belastung mit PAKs (Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe), auf die viele Rohstoffe asiatischer Herkunft aus Kostengründen nicht getestet werden. Daher unser Qualitätsversprechen an Sie: Jede Charge des von uns verkauften Resveratrols kommt erst nach einer entsprechenden Laborprüfung in den Verkehr. Die aktuell im Verkauf befindliche Charge weist einen Anteil an Trans-Resveratrol in Höhe von 98,1% aus (mit dem zuverlässigen HPLC-Analyseverfahren ermittelt). Der als sicher eingestufte Grenzwert für PAKs wird um das 20-fache unterschritten. Auch Schwermetalle sind nicht nennenswert vorhanden und liegen teils deutlich (hundertfach) unter den erlaubten Grenzwerten (z.B. Arsen 0,1 ppm., Quecksilber 0,01 ppm, Blei 0,1 ppm., Cadmium 0,01 ppm.). Was ist Resveratrol?Resveratrol kann aus unterschiedlichen Pflanzenarten gewonnen werden. Besonders hochwertige Extrakte werden aus dem Japanischen Staudenknöterich (Polygonum cuspidatum) gewonnen, den wir daher auch für unser Produkt nutzen. Resveratrol hat in den letzten Jahren sehr an Bekanntheit gewonnen und dabei, wie auch OPC, in naturheilkundlichen Anwenderkreisen schnell den inoffiziellen Status bzw. Ruf einer "Anti-Aging-Substanz" erhalten. Bei Resveratrol handelt es sich um einen sekundären Pflanzenstoff aus der Gruppe der Polyphenole. Wissenschaftlichen Studien zufolge zählt Resveratrol neben OPC zu den stärksten Antioxidantien. Resveratrol als Anti-Aging-Substanz?Neben Astragalus ist Resveratrol nicht zuletzt durch die Forschung des Harvard-Professors David Sinclair verstärkt in den Fokus der Altersforscher geraten. Derzeit wird Resveratrol in der EU jedoch lediglich als Nahrungsergänzungsmittel eingestuft, so dass keine Aussagen zu möglichen medizinischen Wirkungen erlaubt sind. Prof. Sinclair kombiniert in seinen Studien Resveratrol u.a. mit NMN (Nicotinamid Mononucleotid) als Hauptbestandteil. Wir werden häufig auch bezüglich dieses Produkts angefragt. Leider verhält es sich so, dass NMN bisher noch nicht einmal als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen ist (Juni 2022). Bei NMN handelt es sich um eine Vorstufe von NAD (der Körper bildet also NAD, die von Prof. Sinclair gewünschte Substanz, durch die Umwandlung von NMN). Auch aus Kostengründen könnte eine Alternative dazu in Vitamin B3 (Nicotinamid) zu finden sein. Hierbei handelt sich ebenfalls um eine Vorstufe von NAD und NADH, die zu diesem Zweck vermutlich höher dosiert eingenommen werden muss, aber vergleichsweise auch nur einen Bruchteil von NMN kostet. Sie finden Astragalus und Nicotinamid (Vitamin B3) mit ausführlichen Informationen zu den Vorstufen in unserem Sortiment. NMN werden wir aufnehmen, sobald sich die Möglichkeit ergibt. Was sind Polyphenole?Polyphenole sind als natürlich vorkommender Bestandteil von Rotwein geläufig. Dazu zählen neben Resveratrol auch die Oligomeren Proanthocyanidine (OPC). Als natürliche Abwehrstoffe bieten sie der Pflanze Schutz vor Parasiten- und Pilzbefall. Allgemein weit verbreitet ist die Auffassung, dass ein moderater Rotweingenuss für die Gesundheit förderlich sei. Bereits Hippokrates, der berühmteste Arzt des Altertums, soll seinen Patienten Wein verabreicht haben, um deren Magen-Darm-Beschwerden zu lindern. Eine wichtige Basis für die gesundheitsfördernde Einschätzung ist das sogenannte "Französische Paradox", demnach Franzosen, denen ein hoher Weinkonsum unterstellt wird, trotz gleichfalls hohem Alkohol- und Fettkonsum eine höhere Lebenserwartung haben als Bewohner anderer Länder (auch die Herzinfarkthäufigkeit in Frankreich sei nur ein Drittel so hoch wie z.B. in den USA). Zudem soll einigen Arten von Krebs durch Rotwein vorgebeugt werden können. Unter Medizinern gelten alle diese Annahmen jedoch als höchst umstritten. Gleiches gilt für die in Tierversuchen nachgewiesenen lebensverlängernden Eigenschaften von Polyphenolen bzw. Resveratrol und ob diese Ergebnisse tatsächlich analog auf den Menschen übertragbar sind. Die Forschung steckt hier noch in den Kinderschuhen. Aktuellen Forschungsergebnissen zufolge haben die hohen Polyphenolgehalte einiger Rotweinsorten tatsächlich einen positiven Effekt auf das Herz-Kreislauf-System. Sie sollen ferner schädliche Blutfette im Körper verringern und sogar das Alzheimerrisiko senken (laut Studien der Universität von Wisconsin-Madison und der Universität von Florida aus dem Jahr 2009 sowie eine Metaanalyse der Universität Calgary mit 84 Studien aus dem Jahr 2011). Trotz zahlreicher Studienergebnissen und scheinbarer Belege für die positiven Wirkungen von Resveratrol enthält die Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 ("Health-Claims-Verordnung") derzeit keine zulässigen, gesundheitsbezogenen Aussagen zu Resveratrol und darauf basierenden Nahrungsergänzungsmitteln. Bei allen Annahmen, seien sie letztlich bewiesen oder auch nicht, darf nicht übersehen werden, dass auch ein nur moderater Alkoholkonsum negative Auswirkungen auf den menschlichen Organismus hat und die ggf. hervorgerufenen Schäden die positiven Wirkungen schnell überwiegen können. Insbesondere dann, wie in einigen Studien nachzulesen ist, wenn für bestimmte Resultate eine hohe Polyphenolaufnahme erforderlich ist. Im Fall von Rotwein also eine dauerhaft hohe Alkoholaufnahme mit allen negativen Folgen (vom Rauschzustand bis hin zur Abhängigkeit oder gar Alkoholvergiftung). Eine kritische Betrachtung und Bewertung der Ergebnisse ist also erforderlich. Tipp: Um Polyphenole zuzuführen, ohne den Körper mit Alkohol belasten zu müssen, bieten sich sowohl OPC als auch Resveratrol an. Eine Tagesportion unseres Resveratrols entspricht dabei etwa 3 bis 4 Litern Rotwein (je nach Sorte und Polyphenolgehalt, der natürlicherweise starken Schwankungen unterliegt). Tipp: Im Internet finden sich viele ungenaue Einnahmeempfehlungen zu Resveratrol. Resveratrol ist fettlöslich, so dass für eine optimale Bioverfügbarkeit gleichzeitig immer etwas Fett aufgenommen werden muss. Die Einnahme von Resveratrol zu eiweißreicher Nahrung verbietet sich jedoch, da es ansonsten vorzeitig mit Nahrungsbestandteilen reagiert und zum Teil unwirksam wird (der Ausgleich durch eine höhere Dosierung ist nicht nur aufgrund des Kostenaspekts nicht zu empfehlen). Auch die oft praktizierte Einnahme zusammen mit einigen Löffeln Joghurt ist wegen des oft hohen Eiweißanteils nicht zu empfehlen. Idealerweise erfolgt die Einnahme also am besten nüchtern, zusammen mit einem halben Teelöffel Öl oder z.B. einer Kapsel Omega 3. Diese geringe Menge ist bereits ausreichend. Halten Sie zudem etwas Abstand zu den Mahlzeiten ein (mindestens 30, besser 45 oder 60 Minuten). Was ist besser? OPC oder Resveratrol?Eine Frage, die so nicht abschließend beantwortet werden kann. Beide Substanzen haben sowohl ähnliche als auch unterschiedliche Eigenschaften. Zahlreiche Zusammenhänge und Wirkungsweisen sind derzeit noch Gegenstand wissenschaftlicher Forschung. Viele Anwender setzen daher beide Substanzen parallel oder im täglichen Wechsel ein.

Inhalt: 0,030 kg (896,67 €* / 1 kg)

26,90 €*

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Premium OPC Kapseln (>95% OPC, 70% nach HPLC), ohne Zusätze, 120 Stück im Glas, Bonemis®
Hochdosierte vegane OPC Kapseln in Premiumqualität. 70% Oligomere Proanthocyanidine (= echtes OPC) nach HPLC-Messmethode (>95% nach UV-Messmethode). 120 Kapseln à 400 mg im Glas. Das OPC wurde schonend im Wasser/Ethanol-Verfahren extrahiert (rückstandsfrei) und anschließend sprühgetrocknet (unter Verwendung von Traubenkernen aus Deutschland, Frankreich und Italien). Die Kapselherstellung erfolgt in Deutschland ohne Einsatz von Zusatzstoffen. Tipp: Dieses Produkt ist bei uns auch in größerer Verpackungseinheit (180 Kapseln) im umweltfreundlichen, aluminiumfreien Standbodenbeutel aus Kraftpapier lieferbar. Tipp: Im Internet finden sich zahlreiche fehlerhafte Einnahmeempfehlungen. Beachten Sie, dass OPC (Oligomere Proanthocyanidine, der wesentliche Bestandteil des Traubenkernextrakts) eine proteinbindende Wirkung hat, die natürlich erwünscht ist (es soll sich mit körpereigenen Proteinen verbinden). Trifft das OPC aber bereits bei der Einnahme im Magen auf Proteine, die gleichzeitig oder kurze Zeit zuvor mit der Nahrung aufgenommen wurden, reagiert OPC bereits an dieser "falschen" Stelle und ein großer Teil der OPC-Dosis (wenn nicht sogar die komplette) verpufft wirkungslos! Beachten Sie daher unbedingt unsere Einnahmeempfehlung und halten Sie ausreichend Abstand zu eiweißreichen Mahlzeiten (mind. 30, besser 45 oder 60 Minuten). Idealerweise nehmen Sie OPC auf nüchternen Magen ein. Tipp: Annähernd jedes OPC-Produkt weist lt. Werbung einen OPC-Gehalt von mindestens 95% aus. Dies ist jedoch irreführend, wenn es um den eigentlich gewünschten Inhaltsstoff, die Oligomeren Proanthocyanidine (OPC) geht. Die Abkürzung "OPC" ist im Zusammenhang nicht geschützt, die oft genannten "95%" beziehen sich meistens auf den Gesamt-Polyphenolgehalt oder sind das Ergebnis ungeeigneter Messmethoden. So enthalten viele OPC-Pulver oder Kapseln tatsächlich teilweise deutlich weniger als 30% (ein typischer Durchschnittswert) an Oligomeren Proanthocyanidinen (OPC). Als "Alibi" dient dann oft die ungeeignete UV-Messmethode, die praktisch jedem (auch unserem) Produkt über 95% OPC-Gehalt attestiert. Bei Anwendung der anerkannt zuverlässigeren HPLC-Messmethode kommen dann die wahren Werte ans Licht. So sind es bei unserem Produkt dann rund 70% OPC, ein Wert der weit über dem Durchschnitt ähnlicher Produkte liegt (vergleichen Sie selbst!). Dies wirkt sich natürlich auch auf die erforderliche (niedrigere) Dosierung und damit den Geldbeutel aus. OPC "Steckbrief": Oligomere Proanthocyanidine (auch OPC genannt) sind natürliche, in Pflanzen vorkommende Stoffe (sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe), die zur Gruppe der Flavanole gehören und den Polyphenolen zuzuordnen sind. OPC kommt in sehr vielen Pflanzen vor (vor allem aber in Traubenkernen) und ist daher schon lange Zeit ein Bestandteil der menschlichen Nahrung. Es dient Pflanzen im wesentlichen zum Schutz vor UV-Strahlung, klimatischen Bedingungen und Parasiten. OPC wurde 1948 von Jacques Masquelier (ein französischer Mediziner und Mikrobiologe) während der Durchführung einer Studie zur Verfütterbarkeit von Erdnusshäutchen entdeckt und isoliert, als er bei Tierversuchen feststellte, dass die Häutchen Stoffe enthalten, die sich zur Behandlung von Venenkrankheiten eigneten. Zu OPC existieren inzwischen viele tausend wissenschaftliche Studien und schier endlose Erfahrungsberichte von Anwendern. Dennoch gibt es im Rahmen der "Health-Claim-Verordnung" der Europäischen Union bisher keine zugelassenen "Health-Claims". Gesundheitsbezogene Aussagen zu OPC sind uns daher leider verboten.

Inhalt: 0,062 kg (175,81 €* / 1 kg)

12,90 €*
Bonemis® Astaxanthin, 150 Softgelkapseln (Sonnenblumenöl, hohe Bioverfügbarkeit, 4 mg), Glas
Softgelkapseln mit hochreinem Astaxanthin. Gewonnen aus der Blutregenalge (Haematococcus pluvialis) und in Sonnenblumenöl gelöst (für optimale Bioverfügbarkeit). Gleichzeitig gut geschützt vor vorzeitiger Oxidation durch Licht- und Sauerstoffeinfluss. Premiumqualität ohne unerwünschte Zusätze und ohne Gentechnik. Abgefüllt im hochwertigen Braunglasbehälter. Hergestellt in Deutschland.Wichtig: Astaxanthin ist sehr empfindlich und oxidiert bei Kontakt mit der Luft und auch bei Lichteinfluss sehr schnell. Bei einer normalen Verkapselung in typischen Hartkapseln beginnt der Oxidationsvorgang bereits beim Abfüllprozess. Einige Experten sind der Ansicht, dass sogar der größte Teil des Wirkstoffs bereits an dieser Stelle verlorengeht, so dass Anbieter die in den Kapseln enthaltene Wirkstoffmenge erhöhen müssen. Hierdurch wird aber zumeist nicht nur der erlaubte Grenzwert überschritten (8 mg laut (EU) 2017/2470) sondern der Verbraucher über den tatsächlichen Gehalt an wirksamem Astaxanthin getäuscht. Die Darreichungsform bei unserem Produkt gewährleistet maximalen Schutz vor Oxidation und eine hohe Bioverfügbarkeit des fettlöslichen Astaxanthins durch das zugegebene Sonnenblumenöl. "Steckbrief" zu Astaxanthin: Astaxanthin gehört zur Gruppe der Carotinoide und gilt als eines der stärksten Antioxidantien. Astaxanthin wird überwiegend synthetisch aus Erdöl hergestellt. Diese künstlich erzeugte Variante wird weltweit am häufigsten eingesetzt (als Futtermittel für Fische und Hühner, insbesondere für Zuchtlachse, die kein artgerechtes Futter erhalten). Weitere Ausgangsstoffe sind Meerestiere, die Gefieder verschiedener Vogelarten sowie gentechnisch veränderte Hefepilze. Für den Einsatz in Nahrungsergänzungsmitteln wird Astaxanthin zumeist aus der Blutregenalge (Haematococcus pluvialis, eine Mikroalge) gewonnen. Astaxanthin ist fettlöslich und kann sich im gesamten Körper verteilen (es überwindet auch die Blut-Hirn-Schranke). Astaxanthin werden in der Werbung viele positive Eigenschaften zugeschrieben. Die zugehörigen Studien basieren dabei zumeist auf Tierversuchen. Beweiskräftige Studien am Menschen (z.B. Doppelblindstudien mit relevanter Teilnehmerzahl) liegen nach unserem Kenntnisstand bisher nicht vor. Die EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) hat daher eine ganze Reihe von Werbeaussagen als wissenschaftlich nicht gesichert bewertet. Darunter Aussagen wie "Schutz der DNA, Proteine oder Lipide vor oxidativen Schäden / der Haut vor UV-induzierten Schäden", "Wichtig für normale Gelenke, Sehnen und Bindegewebe / für die Sehschärfe / für den normalen Cholesterinspiegel / für eine niedrige Plasma-Konzentration des C-reaktiven Proteins", "Trägt zur normalen Spermatogenese / zur normalen Muskelfunktion bei" und "unterstützt Anti-Aging / ein gesundes Immunsystem". Dennoch wird Astaxanthin nicht nur in naturheilkundlichen Kreisen immer beliebter und es ist abschließend zu hoffen, dass sich die Wissenschaft im Rahmen anerkannter Studien mit den möglichen Wirkungen von Astaxanthin beim Menschen auseinandersetzt.  

Inhalt: 0,090 kg (176,67 €* / 1 kg)

15,90 €*