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Kurkuma / Curcumin
Kurkuma (Curcuma longa), oft auch als Gelber Ingwer, Safranwurz(el) oder Gelbwurz(el) bezeichnet, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Ingwergewächse (Zingiberaceae). Sie stammt aus Südasien und wird heute vorwiegend in Indien, China und Südamerika angebaut.
Kurkuma wird in Indien nachweisbar seit über 4000 Jahren verwendet und gehörte dort immer zu den wichtigsten Gewürzen. Es spielt zudem eine bedeutende Rolle in der traditionellen indischen Heilkunst und der traditionellen chinesischen Medizin (TCM).
Lange war Curcumin, ein Hauptbestandteil von Kurkuma, Gegenstand medizinischer Studien zu vielen verschiedenen Krankheitsbildern. Es hat sich jedoch herausgestellt, dass Curcumin in chemischen Untersuchungen falsch-positive Ergebnisse bewirken kann und ein Großteil der zuvor publizierten, positiven Ergebnisse zu Curcumin fehlerhaft sein könnten. Curcumin gilt daher auch nicht mehr als Arzneimittelkandidat, da es offenbar keine der erwünschten Eigenschaften besitzt.
Das Augenmerk der Forschung liegt daher wieder auf Kurkuma als Ganzes, da weiteren Pflanzenbestandteilen als "Co-Faktoren" vermutlich eine erhebliche Bedeutung zukommt. Bereits in der indischen Küche wird Kurkuma (oftmals in Kombination mit Pfeffer) nachgesagt, eine entzündungshemmende Wirkung zu haben. Dies könnte eine Erklärung für die vielen „westlichen Krankheiten“ sein, die in Indien kaum verbreitet sind.