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Häufig gestellte Fragen

Warum liefern Sie ab Ende Dezember 2022 nicht mehr nach Österreich ?
Dies betrifft neben Endverbrauchern vermutlich auch unsere gewerblichen Abnehmer. Es ist eine Entscheidung, die wir sehr bedauern und die uns nicht leicht gefallen ist. Aufgrund neuer gesetzlicher Regelungen im Zusammenhang mit der Verpackungsverordnung ist eine Belieferung von Kunden in Österreich für uns nach derzeitigem Ermessen künftig nicht mehr wirtschaftlich. Schon jetzt führen wir (wie auch in Deutschland) für Lieferungen nach Österreich im Rahmen der Verpackungsverordnung Lizenzgebühren für die Entsorgung und Verwertung von Verpackungsabfällen ab, wie dies in vielen europäischen Ländern seit geraumer Zeit verpflichtend ist. Statt auf einheitliche EU-Umsetzungen hinzuwirken (man fragt sich, welchen Daseinszweck die Europäische Union eigentlich hat), hat sich Österreich nun entschlossen, die Bedingungen für ausländische Unternehmen ab dem 1. Januar 2023 massiv zu erschweren. Neben neuer bürokratischer Hürden müssen ausländische Versandhändler auch das Problem bewältigen, einen Bevollmächtigten mit Sitz in Österreich zu bestellen, wenn sie Verpackungen in Österreich in Umlauf bringen. Für kleinere Händler ist der damit verbundene Aufwand kaum tragbar. Gibt es eine Lösung für das Problem? Wenn Sie als österreichischer Kunde eine Lieferadresse außerhalb von Österreich angeben, so können wir natürlich an diese versenden. Es scheint nach unserem Wissen auch unproblematisch zu sein, wenn sie Waren vor Ort in Deutschland kaufen und über die Grenze mitnehmen. Oder wenn Ihre deutschen Bekannten / Verwandten ein Paket auf dem Postweg an Sie senden. Nur können wir Sie in Österreich künftig nicht mehr direkt beliefern (die letzten Bestellungen werden wir um den 15.12.2022 herum bearbeiten können). Es bleibt zu hoffen, dass entsprechende Dienstleistungsangebote die Stellung eines Bevollmächtigten künftig vereinfachen und wir die Belieferung unserer treuen Kunden in Österreich dann wieder aufnehmen können.

Warum veröffentlichen Sie bei Nahrungsergänzungsmitteln nur so wenige Anwendungsempfehlungen?
Gesundheitsbezogene Aussagen zu Nahrungsergänzungsmitteln und deren Inhaltsstoffen sind aufgrund der strengen gesetzlichen Rahmenbedingungen (u.a. "Health Claims"-Verordnung) stark reglementiert und weitgehend eingeschränkt. Nur was von der Europäischen Union im Rahmen ihrer Vorgaben wissenschaftlich anerkannt wurde, findet hier Eingang. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass es zu vielen Produkten tausende Studien gibt, die bestimmte positive Auswirkungen auf die Gesundheit eindeutig zu belegen scheinen. Der Gesetzgeber möchte Verbraucher auf diese Weise u.a. vor unhaltbaren oder unseriösen Werbeaussagen zweifelhafter Anbieter schützen. Mündigen, in Eigenverantwortung handelnden Anwendern von Naturheil- und Nahrungsergänzungsmitteln bleibt nur die Konsultation ihres Arztes, die Fachliteratur oder auch das Internet. Letzteres ist hingegen kaum reguliert und es finden sich zuhauf unseriöse Quellen, vielfach als redaktionelle Beiträge getarnte Werbung, die das Blaue vom Himmel herunter verspricht. Die Nemshop-Gründer konsumieren selber Nahrungsergänzungsmittel und sind in früheren Jahren in die ein-oder-andere Falle getappt. Wir können nur empfehlen, die Seriösität der Informationsquelle zu prüfen, ob die dortigen Aussagen z.B. auf wissenschaftlichen Studien beruhen oder sonstwie aus berufenem Munde stammen. Das ist sicherlich nicht ganz einfach. Aber zurück zu den gesundheitsbezogene Aussagen hier in unserem Shop: Es bleibt uns als Anbieter leider keine andere Wahl, als die jeweiligen (nach unserer Auffassung wenig aussagekräftigen) "Health Claims" zu zitieren (sofern überhaupt vorhanden) und auf Beschreibungen, die als "Heilsversprechen" ausgelegt werden könnten, gänzlich zu verzichten.

Produzieren Sie in China?
Wir setzen auf "Made in Germany" wo immer es möglich ist. Einige wenige Produkte (Rohstoffe) stammen aus der Schweiz, Frankreich, Großbritannien, den USA oder den Niederlanden. Es werden vielfach pauschale Negativeinschätzungen hinsichtlich Produkten aus Asien (speziell China) publiziert, der Skandal um verseuchte Babynahrung ist Vielen im Hinterkopf geblieben. Wie überall, so gibt es auch in China seriös und unseriös arbeitende Produzenten. Einige besondere Produkte (wie z.B. Astragalus, Resveratrol oder Cordyceps) sind vorwiegend in Asien beheimatet, so dass uns diesbezüglich kaum eine Wahl bleibt und wir auf dort ansässige Produzenten zugreifen müssen. Wir umgehen Qualitätsprobleme dadurch, dass wir nur mit namhaften Importeuren zusammenarbeiten (die jede Produktionscharge analysieren lassen) oder bei direkt von uns importierten Rohstoffen grundsätzlich eine Analyse in einem deutschen Labor veranlassen. Alles was nicht tauglich bzw. verkehrsfähig ist, wird entsprechend nicht verarbeitet und geht im Zweifelsfall zurück an den Lieferanten.

Verzichten Sie auf unnötige Zusatzstoffe?
Ja, wo immer es möglich ist! Leider kommt man nicht in allen Bereichen ohne Zusatzstoffe aus. So würden z.B. viele Tabletten ohne Press-/Hilfsmittel sehr schnell "zerbröseln". Wir setzen aber z.B. bei Zink/Magnesium/Vitamin D3 etc. ganz auf pflanzliche Hilfsmittel (Cellulose). Sie finden übrigens grundsätzlich alle Zutaten in den Produktbeschreibungen. Im Lebensmittelbereich (dazu zählen auch Nahrungsergänzungsmittel) werden bestimmte Zutaten gerne verschwiegen. Dazu gehören Lösungsmittel und Trägerstoffe für Zusatzstoffe, Aromen und Vitamine (z.B. Alkohol, Speiseöl, Zucker oder Maltodextrin). Diese Stoffe gelten rechtlich nicht als Zutaten, wenn sie lediglich in der technologisch erforderlichen Menge verwendet werden. Sollten wir im Einzelfall ein entsprechendes Produkt anbieten, finden Sie aber auch diese Angabe in unserer jeweiligen Zutatenliste. Wir setzen auch in diesem Bereich auf maximale Transparenz.

Ist Ihr Unternehmen Bio-zertifiziert?
Wir beziehen die meisten Produkte und Rohstoffe von in Deutschland ansässigen, zertifizierten Unternehmen. Vor Auslieferung und Weiterverarbeitung erfolgt von dort eine Prüfung in externen Laboren (Einhaltung aller relevanten Qualitätsrichtlinien, Schadstoffe / Unbedenklichkeit). Importware wird im Regelfall sogar doppelt geprüft (beim ersten Mal vom anbauenden Unternehmen). Da unser Unternehmen aber nicht Bio-zertifiziert ist, dürfen wir grundsätzlich keine Angaben zur Bio-Zertifizierung von Produkten machen oder Bio-Siegel verwenden, selbst wenn diese vorhanden sind. Eine Bio-Zertifizierung ist mit hohem Aufwand und (wiederkehrenden) Kosten verbunden. Diese müssten wir auf die wenigen relevanten Produkte umlegen, was sich dann deutlich im Preis bemerkbar machen würde. Aufgrund der strengen Produktkontrolle halten wir diesen Schritt für unnötig und geben die Einsparungen lieber an unsere Kunden weiter.

Hochdosisempfehlungen - können Nahrungsergänzungsmittel überdosiert werden?
Mikronährstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe sind für den Körper zwar lebenswichtig, eine Überdosierung (z.B. durch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln) ist jedoch möglich und kann sich nachteilig auf die Gesundheit auswirken. Speziell im Internet kursieren viele Empfehlungen bzgl. Hochdosistherapien (Vitamin C, Vitamin D, Jod uva.), die Teilweise sogar auf die Forschungsergebnisse und Empfehlungen von Nobelpreisträgern zurückzuführen sind, dennoch in den offiziellen Empfehlungen des Gesetzgebers, z.B. Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 (Nährstoffbezugswerte), keine entsprechende Berücksichtigung finden. Aus rechtlichen Gründen finden Sie auf unseren Nahrungsergänzungsmitteln grundsätzlich übliche (niedrige) Dosierungsempfehlungen und den Warnhinweis, dass die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschritten werden darf. Sollten Sie an Höherdosierungen interessiert sein, dürfen wir ebenfalls aus rechtlichen Gründen nur empfehlen, vorab Ihren Arzt zu konsultieren.

Wie stehen Sie zu dem umstrittenen Magnesiumstearat?
Viele Hersteller schüren die Angst der Verbraucher vor Magnesiumstearat und nutzen dies gezielt für ihre Marketingaktivitäten. Unwiderlegbare Tatsache ist jedoch, dass es sich um einen ganz natürlichen Lebensmittelbestandteil handelt und viele Negativmeinungen auf Studien beruhen, die falsch wiedergegeben werden oder auf Studien an Tieren (z.B. Mäusen) basieren, die nicht 1:1 auf den Menschen übertragbar sind. Magnesiumstearat ist in Deutschland offiziell als Zusatzstoff in Lebensmitteln / Nahrungsergänzungsmitteln zugelassen und wird grundsätzlich als unbedenklich eingestuft. Auch die FDA (Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelbehörde der USA) stuft den Zusatzstoff als unbedenklich ein. Sie begründet es damit, dass die Ausgangsstoffe ohnehin mit der täglichen Nahrung aufgenommen werden (im Durchschnitt ca. 7000 mg, also 7 Gramm pro Tag!). Dass ein übermäßiger Verzehr dennoch nicht angebracht zu sein scheint (insbesondere bei Menschen mit Vorerkrankungen des Magen-Darm-Trakts) ist verständlich, zumal der Stoff selber keine wesentlichen Vorteile im Zusammenhang mit der Ernährung bietet. Magnesiumstearat ist also (wie jeder andere Zusatzstoff auch) eigentlich überflüssig, aber in Einzelfällen je nach Produkt unumgänglich (will man ihn nicht durch andere Stoffe ersetzen oder die Kosten für das Endprodukt in die Höhe schnellen lassen). Negative Meinungen sind sicherlich auch dem Umstand geschuldet, dass Magnesiumsalze aus tierischen oder gentechnisch veränderten Rohstoffen hergestellt werden können und nicht entsprechend deklariert werden müssen. Gerade dies ist insbesondere für Vegetarier und Veganer absolut indiskutabel. Wenn erforderlich, dann verwenden wir ausschließlich Magnesiumsalze pflanzlichen Ursprungs und auch wirklich nur in der absolut notwendigen Menge (im Regelfall etwa ein tausendstel der o.g. täglichen Aufnahmemenge!). Wo immer möglich, verzichten wir auf Zusätze jeder Art oder verwenden rein pflanzliche Cellulose (wie z.B. bei Kapselhüllen). Bei allen Pulver- und vielen Kapselprodukten (z.B. OPC, Acerola, MSM, Gerstengras usw.) ist uns dies zu 100% möglich (kompletter Verzicht auf Zusatzstoffe jeder Art).

Warum überhaupt Füllstoffe und Trennmittel verwenden?
Die Frage ist leicht zu beantworten: Jede Kapsel oder Tablette soll die gleiche Rohstoffmenge im gewünschten Mischungsverhältnis enthalten. Tabletten benötigen praktisch immer eine sogenannte "Presshilfe" (damit sie nicht zu leicht zerbröseln). Kapseln werden idealerweise komplett gefüllt, so dass keine Füllstoffe erforderlich sind. Das gelingt aber nicht immer (wenn die Dosierung z.B. zu hoch wäre, muss die Kapsel mit Füllstoffen ergänzt werden). Ein Indiz dafür, dass Zusatzstoffe zum Einsatz kommen (und ggf. nicht deklariert werden, auch da bestimmte Hilfsmittel nicht deklariert werden müssen!) sind relativ "runde" Angaben zu Wirkstoffmengen (z.B. "500 mg" oder "600 mg"). Auch moderne, automatische Hochleistungs-Kapselfüllmaschinen benötigen (je nach Rohstoff) Fließmittel (die in geringen Mengen nicht auf der Verpackung deklariert werden müssen). Bei der Kapselproduktion setzen wir in diesen Fällen daher auf halbautomatische Maschinen, die den Produktionsvorgang zwar verteuern, dafür aber ohne derlei Hilfsmittel auskommen. Fragen Sie im Zweifelsfall einfach nach! Viele unsere Kapselprodukte enthalten keinerlei Zusatzstoffe und weisen daher keine "runden" Füllmengen auf (z.B. OPC-Kapseln mit 440 mg, Vitamin C mit 650 mg, Cordyceps mit 470 mg, Kalium mit 442 mg usw.).

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